Schwarz in der Mode: Eine Hommage an die dunkelste Farbe | eigensinnig wien

SCHWARZ. EINE HOMMAGE AN DIE DUNKELSTE ALLER FARBEN

„Black says: ‚I don’t bother you - don’t bother me‘,” sagt der Avantgarde-Designer Yohji Yamamoto. Warum ist Schwarz die Farbe der Avantgarde, der Existenzialisten, der Intellektuellen und die beliebteste Farbe in der Mode? Ein Essay über die widersprüchlichste aller Farben, über das „neue Schwarz“ in der Mode, das All und die „dark night of the soul“, über Amy Winehouse, Albert Camus und einige Größen der Mode-Avantgarde.

Die Früchte der Krise: neue Website, neuer Online Shop, neues Magazin - eigensinnig wien

DIE FRÜCHTE DER KRISE: NEUE WEBSITE, NEUER ONLINE SHOP, NEUES MAGAZIN

Neue Website, neuer Online Shop, neues Magazin. - Wir haben wieder offen. Und langsam fängt das an, was derzeit viele als "neue Normalität" nennen. Und die "neue Normalität" ist eben auch etwas digitaler als die "alte". Daher heißen wir Sie willkommen in unserem neuen digitalen Zuhause.
Die neue Freiheit, unser leises Erwachen und der Duft des Frühlings - eigensinnig wien

DIE NEUE FREIHEIT, UNSER LEISES ERWACHEN UND DER DUFT DES FRÜHLINGS

Wir sind wieder da, aber anders. Über die Wandlung der Sprache und Uniformität der Tage; Aufbrüche in eine neue Zukunft, Wege ins Unbekannte, Ungewisse und Unsichere; über die Ausdehnung des Selbst nach der Coronakrise und das Sinnvolle der grenzenlose Gefühle.
Das neue Aneignen. Eine kleine Weltreise. - eigensinnig wien

DAS NEUE ANEIGNEN. EINE KLEINE WELTREISE

Die neue Normalität beim Einkaufen ist für viele eine neue Erfahrung. Besonders wenn alles eigensinnig und das Verweilen, Schauen und Spüren in unserem Showroom am Sankt Ulrichs Platz etwas anderes ist als im Online-Shop zu flanieren. Dennoch wollen wir für Sie da sein und passen deshalb unseren Service an.
Die Krise, das Absurde und die Demokratie | eigensinnig wien

DIE KRISE, DAS ABSURDE UND DIE DEMOKRATIE

"Eine Krise besteht darin, dass das Alte stirbt und das Neue nicht geboren werden kann“, schrieb der Schriftsteller Antonio Gramsci. Ein Essay über Kreativität in der aktuellen Situation, Sisyphos als glücklicher Mensch und Schopenhauer als Glücksphilosoph, die Akzeptanz der Absurdität, die Freiheit in ihrer Abwesenheit und die Gefahr für die Demokratie.
Eine Art Zwischen-Zeit während der Corona-Krise - Magazin - Essay | eigensinnig wien

EINE ART ZWISCHEN-ZEIT

Als wir letztes Jahr im Herbst am Programm für das Frühjahr 2020 gearbeitet haben und wir uns dabei von der Chaostheorie inspirieren ließen, dachten wir natürlich nicht an die aktuelle Situation. Dass „der Flügelschlag eines Schmetterlings am anderen Ende der Welt einen Tornado auslösen kann,“ hat uns der Corona-Virus nun demonstriert.
Der dritte Duft, unperfekte Taschen und atypische Anzüge - Hannibal Collection - eigensinnig wien

DER DRITTE DUFT, UNPERFEKTE TASCHEN UND ATYPISCHE ANZÜGE

Buntes Treiben herrscht unter dem Gewölbe unseres Hauses: Neben dem neuen Interior, der neuen eigenen Kollektion und den neuen Unikaten von unseren Brands, haben sich drei weitere Brands bei uns auf Zeit eingenistet. Rare, einzigartige, zeitlose Stücke für das, was nie vergeht: der Eigensinn.
Das Ritual - Pensées - Byung-Chul Han, Hrtmut Rosa, Peter Conrad, Günther Anders, Wassily Kandinsky, Bolero Maurice Ravel, Cleaning the House Marina Abramovic

DAS RITUAL

„We run as fast as we can in order to stay in the same place“, sagte der Kulturhistoriker Peter Conrad vor über 20 Jahren. „Alles, was Dauer erfordert, dauert zu lange und alles, was Zeit beansprucht, beansprucht zu viel Zeit,“ beobachtete der Philosoph Günther Anders schon in den 1950er Jahren. Hatten wir immer schon das Gefühl, zu wenig Zeit und zu viel zu tun zu haben?
Resonanz - Pensées - Hartmut Rosa, Byung-Chul Han - eigensinnig wien

RESONANZ

„Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen“, schrieb einst der französische Lyriker Blaise Pascal. Ist daher Entschleunigung die Antwort auf die Schnelligkeit des Lebens? Sollten wir mehr Zeit alleine in Zimmern verbringen?
Aus dem Chaos geboren, in Form übersetzt. Wotruba Kirche - Journal -eigensinnig wien

AUS DEM CHAOS GEBOREN, IN FORM ÜBERSETZT

An der einen Wand hängt unser „Baumwoll-Gebirge“, an der anderen Bilder – alles Kreationen von Designerin Stefanie Hofer. Unterhalb des antiken Gewölbes: dicke Holzäste, die den Showroom überblicken. Hier und da Wabi-Sabi-Leinwände mit schwarzer Patina und getrocknete, glänzende Silberblätter – das von der Chaostheorie inspirierte Interior ist eine Welt für sich. Bewohnt wird diese neue Welt von sorgfältig kuratierten, neuen DesignerInnen-Unikaten, eigensinnigen Artefakten, die wir Ihnen hier präsentieren möchten.
Designer im Dialog - Interview mit Daniel Andresen aus Antwerpen - eigensinnig wien

DESIGNER IM DIALOG: DANIEL ANDRESEN

Daniel Andresen, der Strick-Designer aus Antwerpen, im Interview über seine Arbeit als unvorhersehbares Erlebnis und an der Schwelle zwischen Tradition und Avantgarde und seine Liebe zum Unvollkommenen. Warum er lieber Handwerker, als Künstler ist und warum er sich trotzdem nicht prägen lässt, sondern selber prägt.
Locke: Die Damen-Lederjacke. Ein Portrait - eigensinnig wien

LOCKE: DIE DAMEN-LEDERJACKE - EIN PORTRAIT

Locke nennt sich die Damen-Lederjacke. Die Ideen des englischen Philosophen und Aufklärers John Locke sind ihr eingeschrieben. Ein Gefühl von Freiheit vermittelt sie, trotz ihrer Körpertreue, trotz ihres anschmiegsamen Charakters: Nah am Menschen will sie nun mal sein. Aber ohne die Trägerin einzuengen oder zu bedrängen, ohne ihr zu nahe zu kommen.
Das Wechselspiel aus Chaos und Ordnung. Wabi-Sabi Fashion Retail Interior - eigensinnig wien

DAS WECHSELSPIEL AUS CHAOS UND ORDNUNG

In unserem neuen Programm beschäftigen wir uns mit unserer Arbeit im Oversize-Korsett und das Neue, das aus dem Chaos heraus entsteht. Über unser neues Showroom-Interior und ihre Wabi-Sabi-Ästhetik in Design und Kunst und die Theorie des Chaos und des Schmetterlingseffektes.
Die Beschleunigung der Zeit - Hartmut Rosa - Magazin - Pensées | eigensinnig wien

DIE BESCHLEUNIGUNG DER ZEIT

“Wenn wir die Zeit, die wir für die Erfüllung legitimer Erwartungen bräuchten addiert, kommt man auf ca. 72 Stunden pro Tag. Und das führt dazu, dass wir in einem Zustand der Temporal-Insolvenz leben. Wir können die Zeit, mit der wir uns verschulden, weil wir die Dinge nicht getan haben, niemals zurückzahlen. Was dazu führt, dass am Ende des Tages Menschen immer als schuldige Subjekte zu Bett gehen."
Düfte - Pensées - eigensinnig wien

DÜFTE

Gerüche sind omnipräsent; so wie wir atmen müssen, müssen wir riechen. Die meisten Menschen riechen drei Viertel des Tages nur mit einer Nasenhälfte. So wie es Links- und Rechtshänder gibt, gibt es auch Links- und Rechtsnasen. Das Thema Riechen ist größer als wir vielleicht denken mögen – wir nehmen es sogar mit in unsere Sprache: So stinkt uns etwas bis zum Himmel oder es gibt Menschen, die wir nicht riechen können.